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FAQ - Häufige Fragen zum Thema Arbeitszeitmodelle

Fragen der LogMyTime Nutzer zum Thema Arbeitszeitmodelle im Zusammenhang mit der Überstundenberechnung und Sollstundenberechnung in der Zeiterfassung.

Warum kann man beim Arbeitszeitmodell "Monatsarbeitszeit mit festen Arbeitstagen" keine Arbeitszeit pro Tag eingeben sondern nur die Arbeitstage festlegen?

Monate haben immer unterschiedliche viele Wochentage. Manchmal sind zum Beispiel 4 Montage im Monat und manchmal 5. Würde ein Arbeitnehmer ein Arbeitszeitmodell haben, an dem er jeden Monat 3 Stunden arbeitet, würde er in manchen Monaten 12 und in manchen Monaten 15 Stunden arbeiten.

Nutzen Sie in diesem Fall das Arbeitszeitmodell "Wochenarbeitszeit mit festen Arbeitstagen".

Ich möchte für einen Mitarbeiter ein wöchentliches Arbeitszeitmodell nutzen. Der Mitarbeiter beginnt aber am 1.7. mit der Arbeit und das ist ein Mittwoch. Was nun?

Grob gesagt, benutzen Sie in solch einem Fall ein Arbeitszeitmodell mit Ist-Zeit-Erfassung als Puffer.

Die Anleitung zum Thema Zuweisungsprobleme führt genau auf wie man in diesem Fall vorgehen muss.

Wenn wir das Modell "Sollstunden pro Wochentag mit Gesamtarbeitszeit pro Woche" wählen, sind wir dann trotzdem flexibel unter der Woche mit den Wochentagen? Manchmal müssen wir spontan schieben und arbeiten dann, anstatt an einem defnierten Tag, an einem andern Tag. Wichtig ist für uns eigentlich nur, dass die Arbeitszeiten am Ende der Woche bzw. am Ende des gesamten Jahres stimmen.

Ja, das funktioniert und Sie sind flexibel. Bei diesem Arbeitszeitmodell wird die Tagesarbeitszeit zur Berechnung der gutgeschriebenen Stunden bei Feiertage, Fehlzeiten, Urlaub genutzt. Ansonsten rechnet LogMyTime mit der Wochenarbeitszeit. Falls bei einer 40-Stunden-Woche am Montag 6h, am Dienstag 10h und Mittwoch, Donnerstag, Freitag jeweils 8h gearbeitet werden, so ist laut LogMyTime die Wochenarbeitszeit genau ausgeglichen.